Beratung

Betroffene für Betroffene:

 

Hanne Brachtl, Jahrgang 1941,  Diagnose Morbus Parkinson im Jahr 2000, bei der PSH Mitarbeiterin seit 2005, im Jahr 2007 gemeinsam mit der Gruppe , die Gesprächs und Austauschgruppe gegründet und seither regelmäßige Beratungstätigkeit auf Wunsch von PatientInnen und zeitweise auch Angehörigen, im Rahmen der Gesprächsgruppe. Seit dem Jahr 2014 auch über die Kummernummer erreichbar.  Ich lade mir gerne die Gäste ein, sich mit mir bei der Gesprächsgruppe  zu treffen und diese können zwischen Einzelgespräch und  Gruppengespräch selbst wählen. Auch das Zuhören ist eine sehr gute Möglichkeit, den Betroffenen die Angst zu nehmen. 

Ich konnte sehr vielen anhand meiner eigenen Befindlichkeit, Mut machen, dass der Parkinson durchaus auch lange Zeit einen Verlauf nehmen kann, das Leben lebenswert zu gestalten.
 

  • Ing. Walter Schüberl  
    Mi: 10 – 12 Uhr,
    Tel.: 0664 / 465 32 40

  

Walter Schüberl 5.3.64 geboren in Wien, verheiratet und zwei Töchter. Bei mir wurde 2010 Parkinson diagnostiziert. Da ich einen therapieresistenten Tremor hatte bekam ich 2014 die „Tiefe Hirnstimulation“. Da ich weiß dass diese OP und die ganze Situation viele Fragen aufwirft möchte ich gerne mit meiner Erfahrung anderen Betroffenen und Angehörigen helfen und Mut machen. 

Ich bin auch in der JUPPS-Gruppe anzutreffen. 

Ich freue mich auf ein Gespräch!

  • Wolfgang Jungwirth
  • Wolfgang Jungwirth
    Mo, Do: 16 – 18 Uhr
    Tel.: 0676 / 370 24 64

 

 

 

Ich heiße Wolfgang Jungwirth, bin am 11.6.1955 in Wien geb. und wohne während der Sommermonate in meinem Sommerhaus in Pellendorf bei Himberg an einem Badeteich, die übrige Zeit verbringe ich in der Wohnung meiner Gattin in Wien.

Ich verstehe mich in erster Linie als Zuhörer, versuche aber auch im Gespräch auf die Probleme des Anrufers einzugehen. Dadurch, dass ich ebenfalls Betroffener bin, hoffe ich dem Anrufer die für ihn richtigen Tipps zu geben, versuche ihn aber auch auf unsere Treffen aufmerksam zu machen, wo er dann in lockerer Runde mehrere Gesprächspartner findet. Oft ist auch jemand mit genau demselben Problem anwesend, der ihm eine Lösung anbietet.

Angehörigen-Beratung:

  • Manfred Pintar
    Mo, Mi: 16 – 18 Uhr, Tel.: 0664/84 53 931

 

Manfred Pintar, geb 20. 12. 1950 in Judenburg/Stmk; verh. Mit Agnes Pintar (seit 2007 Diagnose Parkinson); 2 Töchter, 3 Enkelkinder; Zoologe in Pension; seit ca. 2010 in unterschiedlichster Weise in der Selbsthilfe aktiv.

Für mich sind Angehörige ebenfalls Mitbetroffene. Ganz selbstverständlich wird von ihnen – bis zu einem gewissen Grad natürlich zu Recht – eine rundum Fürsorge erwartet. In den meisten Fällen wird diese nach bestem Wissen und Gewissen auch gleistet, häufig unspektakulär und oft kaum bedankt! Ihnen dabei mit Hilfe, Geselligkeit, Rat und Tat beizustehen war meine Motivation die „Hotline“ und den „Angehörigen Treff“ ins Leben zu rufen und zu betreuen.

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Jeder von uns weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer der Erstkontakt mit einer SH-Gruppe ist. Ein anonymes Einzelgespräch per Telefon oder allein mit einem Betroffenen in unserem Besprechungszimmer, fallen jedem schon viel leichter und sind eine gute, darauffolgende Einstiegsmöglichkeit in eine Gruppe.

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